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Der Himmel über Badenstedt...

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Neuigkeiten
 
 


Tannenduft, Kunsthandwerk und Leckeres
Adventliches Treiben am 16.12.

Um die Badenstedter Paul-Gerhardt-Kirche (Eichenfeldstraße 10) wird es am Freitag, 16. Dezember von 14 bis 18 Uhr wieder lebendig. Frisch geschlagene Nordmanntannen aus dem Weserbergland, Stimmungsvolles und Dekoratives stehen wieder auf dem Programm.

Wer seinen Weihnachtsbaum ausgesucht hat, kann sich am vielfältigen Kuchenbuffet, mit lecker Gegrilltem und bei alkoholfreiem Punsch, Winzerglühwein, Kaffee und Tee stärken.

Um 15.30 Uhr findet zusammen mit der Kindertagesstätte ein Gottesdienst statt.

Das Adventliche Treiben beginnt um 14 Uhr und wer sich seinen Weihnachtsbaum sichern will, sollte nicht erst zum Feierabend um 18 Uhr vorbeischauen!

Vom Erlös des Adventlichen Treibens führt der Förderverein Projekte für alle Generationen durch.



Neuigkeiten vom Badenstedter SC

Das provisorische „Containerdorf“ wird zeitnah vor dem Abbruch des abgebrannten Vereinsgebäudes umgestellt und winterfest gemacht. Danach, Anfang November, wird mit dem Abriss begonnen.
In der Zwischenzeit laufen die Gespräche mit dem Stadtplanungsamt und dem Fachbereich Sport und Bäder in welcher Form und an welcher Stelle der Wiederaufbau der Vereinsanlage erfolgen könnte.
Um dem Handlungsdruck des Fußballbetriebes, den finanziellen Sachzwängen, der Risikovermeidung und darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden, hat der Badenstedter SC einen 2-Stufen-Plan entwickelt.

In der 1. Stufe entsteht, möglichst nicht an der Stelle des abgebrannten Gebäudes ein Funktionsbau für die Fußballer/innen (ca. 50% der abgebrannten Nutzfläche) um den akuten Bedarf an Funktionsräumen wie Umkleiden, Duschen, etc. zu decken.

In der 2. Stufe soll in Kooperation mit den Akteuren/innen des Stadtteils herausgefunden werden, welcher zusätzliche Raum- und Platzbedarf im Stadtteil für Sport und Bildungsstätten besteht. Unabhängig vom akuten Bedarf der Fußballer des BSC soll mittelfristig ein gemeinsames Konzept entwickelt werden, dass auf dem Gelände des BSC optimale Sportflächen und Raumangebote für den Stadtteil bietet.

Zur Realisierung dieses Planes benötigt der BSC kurzfristig von der Stadt Hannover eine Aussage zum gewünschten neuen Standort des Vereinsheims. Sollte eine grundstücksrechtliche Vereinbarung zwischen der Stadt Hannover und dem BSC notwendig werden, in deren Folge sich eine Baugenehmigung aufschieben würde, baut der BSC das abgebrannte Vereinsheim an gleicher Stelle als Funktionsgebäude wieder auf.
Die Entwicklung einer nachhaltigen kooperativen Lösung würde damit aufgegeben.

Informationen für die Vereinsmitglieder zum geplanten Wiederaufbau liegen in der Geschäftsstelle des BSC aus.

Der Vorstand des Badenstedter SC


Ein Nachmittag für alle Sinne

Eine entspannende und genussreiche Auszeit vom Alltag steht am Samstag, 29. Oktober 2016 von 14 bis 18 Uhr im Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Kirche in Badenstedt auf dem Programm des Fördervereins.

Der „Nachmittag für alle Sinne“ ist geprägt von Ruhe und leichten Bewegungsabläufen, Yoga- und Entspannungstraining, kommunikativen Pausen und einem gemütlichen abschließenden Beisammensein mit Imbiss-Büffet und Getränken. Also ein perfekter herbstlicher Nachmittag, um den Alltag hinter sich zu lassen und sich rundum wohl zu fühlen.

Dörte-Susanne Gerhardt aus Schwarmstedt, Yogalehrerin und Dipl.-Sozialpädagogin hat das Programm zusammengestellt und wird uns durch den Nachmittag begleiten.

Bitte mitbringen: Bequeme Hose (z.B. Jogginghose), warme Socken, eine Wolldecke und ein kleines Kissen sowie einen leckeren Beitrag für das Imbiss-Büffet.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 15 Personen. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro plus einem selbstgemachten Beitrag zum Büffet. Für Mitglieder des Fördervereins der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde ermäßigt auf 20 Euro.

Wer dabei sein möchte oder vorab noch Fragen hat, melde sich bitte telefonisch oder per E-Mail bei Hannelore Herz, Telefon 0511 405605, E-Mail dialog@herzmarketing.de.


3. Stadtbezirkslauf Ahlem-Badenstedt-Davenstedt

Spaß und gute Laune beim 3. Stadtbezirkslauf!
Bitte vormerken: 4. Stadtbezirkslauf am 24.09.2017!

Am Sonntag dem 25. September, fand bei strahlendem Sonnenschein der 3.Stadtbezirkslauf Ahlem-Badenstedt-Davenstedt statt.
Ausrichter war, wie in den anderen Jahren auch, der TV Badenstedt 1891.
Werner Schlienkamp, der 1. Vorsitzende des Vereins, hat mit gewohnter Kompetenz, gemeinsam mit der Leichtathletikabteilung des TV Badenstedt den Lauf vorbereitet und durchgeführt. An dieser Stelle dem TVB ein herzlicher Dank des Bezirksrates, der diesen Lauf vor vier Jahren ins Leben gerufen hat.
Mein Dank gilt den Sponsoren, dem SV Ahlem und dem TuS Davenstedt für die Versorgungsstationen an der Laufstrecke, der Polizei und den freiwilligen Feuerwehren aus Ahlem, Badenstedt, Davenstedt und Velber für die Streckenbetreuung. Einen Dank auch an die DLRG Ortsgruppe Badenstedt, für die sanitätstechnische Begleitung. Das zeigt, dass die meisten Vereine und Einrichtungen im Stadtbezirk wunderbar kooperieren.
Aber nicht zuletzt möchte ich allen Läuferinnen und Läufern zu ihren Leistungen gratulieren. Vom Schulkind bis zum Pensionär waren alle Altersklassen vertreten. Das sollte ja auch der Sinn und Zweck des Stadtbezirkslaufes sein, mit Jung und Alt durch den Stadtbezirk laufen. Beispielhaft sei hier die Familie Blümel-Bruns, die mit acht Familienangehörigen an den Start ging.
Natürlich sind die Sportler nicht zu vergessen, die die jeweiligen Läufe gewonnen haben. Katja Schadow benötigte für die 10 km-Strecke 47:31,4 min und war damit die schnellste Frau am Start.
Bei den Herren siegte ein Bewohner aus dem Flüchtlingsheim in Ahlem: Abdul Aziz Mohammed in der Zeit von 40:53,7 min. Er hat mit seinem Lauf die Gebrüder-Körting-Schule unterstützt.
Auf der 5,5 km Strecke war Raphaela Reschke mit 23:35,4 min die schnellste Läuferin. Lars Grundmann benötigte 22:26,2 für die gleiche Strecke.
Über die Kinder- und Seniorenstrecke (2,6 km) gab es ein Foto-Finish, das Clarence Obasi vor Tom-Niklas Teiwes mit 9:20,3 letztendlich gewann.
Bei den Läuferinnen über diese kurze Strecke konnte Valeska Cernoch beweisen das sie mit 10:07,0 min.
Für die Gesamtsieger gab es jeweils Pokale des Stadtbezirksrates. Die Teilnehmer der Kinder- und Jugendlaufes wurden mit einer Erinnerungsmedaille ausgezeichnet.
Das Rennen um den mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis des Stadtbezirksrates hat der Förderverein der Handballfreunde Badenstedt gemacht. Natürlich waren deshalb viele Handballer der HSG Hannover-Badenstedt für ihren Förderverein am Start.
Dem Reit- und Voltigierverein Badenstedt ist es nicht gelungen, den Handballern davon zu laufen. Aber beim nächsten Mal, wollen sie wieder dabei sein, aber dann - meinten sie spaßeshalber - mit ihren Pferden.
Wie die Mitglieder des Reit- und Voltigiervereins, waren auch alle Läuferinnen und Läufer, sowie Zuschauer und Ausrichter sehr zufrieden und wollen im nächsten Jahr wieder mit dabei sein. Der TVB hat schon einen Termin reserviert: 24.09.2017.
Ich bin sehr froh und stolz, dass es gelungen ist, diesen Lauf ins Leben zu rufen und in unserem Stadtbezirk zu etablieren.
An alle jetzigen und zukünftigen Läuferinnen und Läufer:
Machen Sie weiter so!


Ihre Bezirksbürgermeisterin
Brigitte Schlienkamp


125 Jahre TV Badenstedt Prominenz gratuliert

Am Wahlsonntag feierte der TV Badenstedt bei schönstem Sommerwetter auf seiner Tennisanlage das 125-jährige Bestehen des Vereins. Als Gäste hatten sich neben regionalen PolitikvertreterInnen u. a. Oberbürgermeister Stefan Schostok, die Präsidentin des Stadtsportbundes Rita Girschikofsky, die Sportausschussvorsitzende der Stadt Hannover Kerstin Klebe-Politze und die noch amtierende Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp angesagt, um mit vielen Vereins-Ehrenamtlichen und Honoratioren gemeinsam auf das langjährige Bestehen anzustoßen. Den Anfang der Redner machte unser 1. Vorsitzender Werner Schlienkamp, der sichtlich gerührt von dem 1. Sieg der Damen-Handballerinnen in der 2. Bundesliga berichtete. Anschließend überreichte OB Stefan Schostok Bernd Schröder die silberne TVB-Ehrennadel als Dank und Anerkennung für seine ehrenamtliche Tätigkeit in der Handballabteilung des TVB; mit seinem Namen sind die Erfolge der HandballerInnen in den letzten Jahren unweigerlich verbunden und ohne ihn kaum vorstellbar.

Bernd Schröder freute sich, stellte aber – in der ihm bescheidenen Art klar – dass diese Erfolge nicht ihm allein zu verdanken seien, sondern einem Team von „Bekloppten“, die alle viel Zeit und ehrenamtliches Engagement für den Handball aufbrächten.

Nach weiteren Grußworten und „Flachgeschenken“ fand Rita Girschikofsky – wie von ihr nicht anders erwartet - deutliche Worte: Sie mahnte noch einmal an, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Fusion der beiden Großvereine in Badenstedt gekommen sei und sich beide Vereine durch ihr unterschiedliches Sportangebot exzellent ergänzen würden. Mit diesen Worten stieß sie beim TVB auf offene Türen.

Den Abschluss der Reden blieb dem langjährigen Ehrenvorsitzenden Kurt Billerbeck überlassen, der noch einmal einen geschichtlichen Rückblick zum Besten gab. Der sonnige und fröhliche Vormittag, der auch für viel Raum zum Klönen und für Small-talk ließ, wurde abgerundet durch ein Tennis-Show-Match zwischen Jennifer Wacker (Nr. 120 der dt. Rangliste) und René Schlüsselburg (Nr. 1 des TVB) und dem TVB-Tennistrainer Florian Müller.
So wurde, wie sich das für einen SPORT-Verein gehört, nicht nur geredet, sondern auch Sport getrieben – wenn auch in diesem Fall nur von drei Personen.

Mit einem herzlichen Dank an die 2. Damen der Handballerinnen, die netterweise den Getränkeservice übernommen hatten, ging die Feierstunde zu Ende. Möge der TVB noch lange bestehen und weiterhin genügend Ehrenamtliche finden, die sich für den Sport im Stadtteil engagieren!


Liebe Freunde des Stadtbezirkslaufes,

die Anmeldeplattform für den 3. Stadtbezirkslauf am Sonntag, den 25.09.2016 um 10:00 Uhr ist freigeschaltet. Wir freuen uns auf Eure Anmeldung.

http://www.tv-badenstedt.de/stadtbezirkslauf-25092016/

Es wird neben dem vermessenen 10 km Lauf, zwei weitere Laufstrecken geben. Zusätzlich werden wir – wie von vielen gewünscht - einen 5,5 km–Lauf anbieten, der im Wesentlichen auf einer Teilstrecke des 10 km-Laufes stattfinden wird. Der Kinderlauf wird ca. 2,6 km lang sein und über den Fußweg an der Carlo-Schmidt-Allee, Kolpingstr. durch die Fössewiesen wieder zum Start/ Ziel beim TVB verlaufen.

Natürlich wird auch bei diesem Lauf ein Sonderpreis für die Kinder- und Jugendarbeit in Höhe von 1.000 Euro für die erfolgreichste, gemeinnützige Laufgruppe aus dem Stadtbezirk vom Stadtbezirksrat ausgelobt.
Ein Wort noch zu den Laufgruppen: Unter dem Namen einer Schule, eines Vereins, einer Kirchengemeinde oder einer anderen gemeinnützigen Organisation mit Kinder und Jugendarbeit können sich Schüler, Eltern andere Familienangehörige und Mitglieder der Fördervereine zu einer Laufgruppe zusammenschließen, um dann in den unterschiedlichen Altersklassen für Ihre Laufgruppe um den Sonderpreis zu kämpfen. Der Preis kommt dann ausschließlich der Schule oder dem Verein zugute.
Also Opa, Oma, Tante, Onkel, Bruder und Schwester animieren, damit sie für Eure Laufgruppe mitlaufen und den Sonderpreis für Eure Laufgruppe gewinnen.

Es ist auch dafür gesorgt, dass der Bezirksrat die Kosten bis 2.000 Euro für Startgelder übernimmt, um Schulkindern aus einkommensschwachen bzw. bedürftigen Familien die Teilnahme am Stadtbezirkslauf zu ermöglichen.

Wer von Euch Zugriff auf Google Earth hat kann mit den beigefügten Dateien die wahrscheinlichen Strecken ansehen.
Wenn Ihr noch jemanden kennt der eventuell mitlaufen könnte, leitet ihm diese Mail weiter.

Wir sehen uns beim 3. Stadtbezirkslauf 2016

Mit freundlichen Grüssen

Werner Schlienkamp
Vorstand


Neues Programm: Pago-Balke-Abend in Badenstedt: "LIEBEslieder"

Am 23. September um 20 Uhr präsentiert der Förderverein der Badenstedter Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde das neue Programm von Pago Balke. LIEBEslieder ist ein Song-Programm, amourös, seriös und manchmal bös. Mit Marimba und Piano virtuos begleitet und arrangiert von Gerhard Stengert.
Der Bremer Künstler Pago Balke hat im Westen Hannovers eine treue Fangemeinde. Für den Förderverein der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde war es deshalb schon fast selbstverständlich, auch in diesem Jahr einen humorvollen und gleichzeitig tiefsinnigen Liederabend mit Pago und seinem aktuellen Programm zu planen.
Wir haben es alle erlebt: die erste Liebe, die Leiden der Tanzstunde, keine Nacht mit niemand – und das im Monat Mai! Wir sind hoch geflogen und tief gestürzt. Und immer war sie da, die brennende Frage: „Who is the sexiest man in town?“ Und auch: „Wie meistern wir die Mühen der Ehe-Ebene, dem Reich der Mitte?“
Der Hör- und Augenschmaus findet am Freitag, 23.09.2016 um 20 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche in Hannover-Badenstedt, Eichenfeld-straße 10 statt. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 12 Euro) gibt es im Vorverkauf beim Gemeindebüro, Eichenfeldstraße 12 und bei Augenoptik Remm, Badenstedter Straße 205. Karten für Restplätze werden an der Abendkasse angeboten.


Margot-Matthias-Straße

Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp enthüllt mit Bürgermeister Thomas Hermann die Legendentafel an der neuen Straße am "Wohnprojekt Hermann-Ehlers-Allee 100".
Der Stadtbezirksrat hatte beschlossen, die neue Straße an der Stadtgrenze zu Empelde nach Menschenrechtsaktivistin Margot Matthias zu benennen.
Margot Matthias, geborene Seyfarth, geboren am 08.05.1923 in Göttingen, verstorben am 18.04.2009 in Hannover, war über 30 Jahre Mitglied bei der Menschenrechtsorganisation Amnesty International
1966 gründete Margot Matthias Amnesty International Hannover und war mehr als 20 Jahre lang Bezirkssprecherin. In Anerkennung ihres Wirkens für Frieden und Menschenrechte erhielt sie 1999 die Plakette für Verdienste um die Landeshauptstadt Hannover. Unter den rund 50 Teilnehmer der Veranstaltung waren auch einige andere Stadt-Plakette-Träger - u.a. auch die Badenstedterin Ingrid Lange . Sie alle waren der Einladung zu Ehrung von Frau Matthias gefolgt.
Martin Roger – Mitglied des Vorstandes Amnesty International Deutschland, ließ es sich nicht nehmen, den Werdegang von Margot Matthias in Hannover und in Deutschland zu würdigen.
Bürgermeister Thomas Herrmann bedankte sich bei Charlotte Matthias – Tochter von Margot Matthias Sie war extra zu dieser Ehrung aus Wien angereist.


Zum Schutz der Natur: Generelle Anleinpflicht für Hunde

Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün weist darauf hin, dass nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) am 1. April wieder die allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit beginnt. Damit gilt eine generelle Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft.
Die Anleinpflicht dient dem Schutz frei lebender Tiere. "In besonderem Maße sollen dadurch Jungwild sowie am Boden und bodennah brütende Singvögel geschützt werden", erläutert Heino Kamieth, Leiter des Bereichs Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz. Dazu gehören viele Vogelarten wie Wachteln, Rebhühner, Kiebitze oder Wiesenpieper in der freien Landschaft sowie Laubsänger, Nachtigallen, Rotkehlchen und Zaunkönige in den Wäldern.
Freilaufende Hunde stören die vielfältige Vogelwelt in den Erholungsräumen durch ihr natürliches Aufspürverhalten, sie scheuchen die brütenden Vögel auf, deren Gelege dann erkalten oder auch zerstört werden. Durch Missachtung der Anleinpflicht werden unter anderem die Feldlerchen in ihrer Anzahl oft entscheidend dezimiert. "Die Erholungssuchenden warten dann im späteren Frühjahr vergeblich auf den Gesang der Vögel", so Kamieth. "Wir bitten deshalb alle Hundehalterinnen und -halter, sich an die Anleinpflicht in der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis zum 15. Juli zu halten und damit ihren Beitrag zum Schutz der Natur zu leisten."
Auch beim Beschneiden von Bäumen und Hecken ist jetzt besondere Vorsicht geboten, damit brütende Vögel nicht gestört werden. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat hierfür ein Merkblatt erstellt, das im Internet unter www.hannover.de unter dem Suchwort "Baumschnitt" zu finden ist und telefonisch unter (05 11) 1 68 - 4 38 01 bestellt werden kann. Unter der genannten Internetadresse sind unter dem Suchwort "Hundeauslauf" auch weitere Informationen zur Leinenpflicht erhältlich.

Niedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG)
§ 42 Ordnungswidrigkeiten
(3) Ordnungswidrig handelt auch, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen §33 Abs.1 Nr.1 Buchst. b nicht dafür sorgt, dass ein seiner Aufsicht unterstehender Hund in der freien Landschaft in der Zeit vom 1.April bis zum 15.Juli an der Leine geführt wird;
Ordnungswidrigkeiten nach den Absätzen 2 und 3 können mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro geahndet werden.


Tag der offenen Tür in der Gebrüder-Körting-Schule am 05. Februar 2016 in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr!


Bericht über Ahlem-Badenstedt-Davenstedt der Stadt Hannover (2015)

Inhalt:
1. Charakter und Profil: Beschreibung des Stadtbezirkes Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
2. Einwohnerentwicklung, demografische Daten
3. Zufriedenheitsanalyse
4. Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Stadtbezirk
5. Bildung und Familie
6. Seniorenarbeit
7. Freizeit und andere Aktivitäten im Stadtbezirk
8. Stadtentwicklung
9. Thema: Dialogprozess „Hannover Quartiere 2030_Mein Quartier 2030“
Download (pdf)


Aus dem Bezirksrat...

Bei der nächsten Bezirksratssitzung am 07.05. hat BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN folgende Themen auf die Tagesordnung setzen lassen: Es geht um den Radweg entlang der Badenstedter Straße stadteinwärts (weiterlesen als PDF-Datei) und um die Fuß- und Radwegsicherheit Am Kalkbruche (weiterlesen als PDF-Datei).


Der Bürgerverein Badenstedt und Frau J. Bleidissel haben am 19.10.2014 den Ehrenpreis des Stadtbezirksrates Ahlem - Badenstedt - Davenstedt erhalten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Gruppe "Trio Sonnengang".


Das erste Erntejahr ist um!
Die Depots werden gut versorgt

Das erste Erntejahr der „Solidarischen Landwirtschaft“ mit dem Adolphshof /Hämelerwald geht zu Ende.
Bis zum Freitag, 31.Januar 2014 können wieder neue Mitgliedschaften gezeichnet werden.
Mit diesem Konzept wird ein klassischer Demeter - Bauernhof unterstützt, der durch die monatlichen Beiträge der Mitglieder in aller Vielfalt und ohne einseitige Spezialisierung weiter existieren kann. Regionale und saisonale landwirtschaftliche Produkte direkt vom Hof stehen in den Depots, z.B. auch in Linden/Badenstedt, als auch in anderen Stadtteilen Hannovers wöchentlich freitags zum Abholen bereit. Feste und Hofaktivitäten begleiten das Erntejahr, für das man seine Mitgliedschaft zeichnet. Transparenz und Mitbestimmungsrechte sind Programm.
Die Mitglieder werden gut versorgt mit Gemüse, Milchprodukten, wahlweise Fleisch- und Wurstprodukten, Eiern und Brot in biologisch-dynamischer Qualität.
Kontakt direkt zum Depot in Linden/Badenstedt ist möglich über:
Telefonnummer 0157 / 77 69 37 50.
Allgemein Informationen und direkt vom Adolphshof erhalten Sie über die
Mail-Adresse solawi-adolphshof@posteo.de
Sabine Adam und Katharina Wenzel sind die Ansprechpartnerinnen.


Bauwagencamp in Badenstedt

17.04.2013: Bauwagencamp Am Ihlpohl muss nicht geräumt werden - Bauwägler ziehen auf geeignete Fläche an der Badenstedter Straße
Der Runde Tisch zur Zukunft des Bauwagencamps Am Ihlpohl, zu dem Hannovers Verwaltungschef, Erster Stadtrat Hans Mönninghoff kürzlich ins Rathaus eingeladen hatte, hat nun doch zu einer einvernehmlichen Lösung geführt. Die Gruppe zieht bis Ende April auf die vom Bezirksrat Linden-Limmer vorgeschlagene Fläche an der Badenstedter Straße um.
Da der Vorstand des benachbarten Kleingartenvereins beim derzeitigen Wohnwagencamp Am Ihlpohl dieses auf Dauer entschieden ablehnte, kam beim Runden Tisch eine Ersatzfläche an der Badenstedter Straße ins Gespräch. Einen Tag später, am 10. April, beschloss der Bezirksrat Linden-Limmer mehrheitlich, den jungen Leuten diese Fläche eines inzwischen aufgegebenen ehemaligen Betriebshofes des städtischen Grünflächenbereiches vorzuschlagen, welche von der Stadtverwaltung zurzeit nur sehr wenig genutzt wird. Die Fläche ist aus Sicht des Bezirksrates deshalb gut geeignet, weil es dort keine Wohnbebauung in der Nachbarschaft gibt. Die Fläche liegt im Dreieck zwischen dem Lindener Bergfriedhof, Gewerbebetrieben an der Badenstedter Straße und dem botanischen Schulgarten. Sie ist komplett eingezäunt, sodass es auch keine Probleme mit den Hunden der Bauwagen-Gruppe geben dürfte.
Bei einem Treffen der rund ein Dutzend Bauwägler am Dienstag (16. April) mit Hans Mönninghoff vor Ort sind folgende Vereinbarungen getroffen worden:

- Die Gruppe zieht mit ihren Wohnwagen bis Ende April auf die neue Fläche um.
- Sie verpflichtet sich vertraglich, die Fläche spätestens nach drei Jahren wieder zu räumen und bis dahin auf eine selbst gesuchte, langfristig nutzbare Privatfläche zu wechseln. Der städtische Grünflächenbereich muss frühestens in drei Jahren auf dieser Fläche ein neues Zwischenlagerkonzept für recycelbare Baumschnitt- und Laubmengen verwirklichen.
- Für die 2.000 m2 große Fläche zahlen die Bauwägler ein Nutzungsgeld in Höhe von einem Euro pro m2 und Jahr (Zum Vergleich: Der Bezirksverband der Kleingärtner zahlt für städtische Pachtflächen rund 33 Cent/m2).
- Zudem verpflichten sie sich, zu dem unter Denkmalschutz stehenden Lindener Bergfriedhof hin einen optisch ansprechenden Sichtschutz anzulegen.
- Um die nur vorübergehende Nutzung der Fläche zu unterstreichen, verzichten die Bauwägler vollständig auf feste Gebäude. Trinkwasser und Strom können über einen Zwischenzähler vom botanischen Schulgarten bezogen werden. Statt eines Abwasseranschlusses wird die Entsorgung über eine Komposttoilette geregelt.

"Der Weg der Stadtverwaltung, in Gesprächen eine Lösung zu finden, statt vorschnell auf eine gewaltsame Räumung zu setzen, hat sich bewährt", fasst Hans Mönninghoff die Einigung zusammen.
Hintergrund: Die Fläche an der Badenstedter Straße liegt auf einer ehemaligen Tongrube, wo vor mehr als hundert Jahren u.a. auch einige schwermetallhaltige Abfälle vergraben wurden. Nach Untersuchungen für den benachbarten botanischen Schulgarten geht von der Altlast allerdings keine Gefährdung aus. Einzige Einschränkung: Gartenbau darf nur auf neu angelegten Hochbeeten betrieben werden.

10.04.2013 - Bauwagencamp Am Ihlpohl: Keine neue Lösung nach "Rundem Tisch" – Bauwägler müssen das Gelände voraussichtlich verlassen
Der "Runde Tisch" ergab am Dienstagabend (9. April) keine neue Lösung in der Standortfrage der sich in der Straße "Am Ihlpohl" befindlichen Bauwagengruppe. "Eine längere Duldung der Gruppe in dieser öffentlichen Grünfläche wäre nur denkbar, wenn die Nachbarn damit einverstanden wären. Dies ist entgegen anderslautenden Medienberichten allerdings nicht der Fall", fasste der Erste Stadtrat Hans Mönninghoff das Treffen zusammen. Zeichne sich in den anstehenden Sitzungen der betroffenen Stadtbezirke keine neue Situation ab, sei mit einer Räumung Ende des Monats zu rechnen, so Mönninghoff weiter.
Hannovers derzeitiger Verwaltungschef hatte zu diesem "Runden Tisch" eingeladen, an dem neben VertreterInnen der Bauwagengruppe und der Stadtverwaltung unter anderen die Vorsitzenden der benachbarten Kleingartenvereine, beide BezirksbürgermeisterInnen und VertreterInnen fast aller Fraktionen in den beiden Bezirksräten und des Rates teilnahmen. Die BauwäglerInnen betonten eingangs noch einmal, dass sie nicht bereit seien, auf das von der Stadt angebotene Gelände in der Varrelheide (Stadtteil Lahe) zu wechseln und sie selbst auch keine andere private Fläche gefunden hätten. Sie würden nur dann auf die Fläche am Ihlpohl verzichten wollen, wenn die Stadt ihnen im Raum Linden eine andere genauso gut geeignete andere Fläche anbieten würde.
Die VertreterInnen der benachbarten KleingärtnerInnen teilten mit, dass die überwiegende Mehrheit ihrer Mitglieder das Bauwagencamp an dieser Stelle ablehne und man von der Stadt fordere, rechtskonforme Verhältnisse herzustellen. Die in der Presse zitierte positive Aussage eines Vorstandsmitglieds sei eine Außenseitermeinung und gebe nicht die Mehrheitsmeinung der KleingärtnerInnen wieder. Die ganz überwiegende Zahl der KleingärtnerInnen würde sich durch die Aktivitäten der BauwäglerInnen gestört fühlen.
Auch vonseiten der Bezirksrats- und der Ratsfraktionen zeichnete sich keine Mehrheit für einen Verbleib der BauwäglerInnen an dieser Stelle ab. Eine abschließende Meinungsbildung wurde für die Sitzung des Stadtbezirksrats Linden-Limmer am heutigen 10. April (19 Uhr) und des Stadtbezirksrats Ahlem-Badenstedt-Davenstedt am 18. April angekündigt.
Hans Mönninghoff stellte zusammenfassend fest, dass er bei dem beschriebenen Meinungsbild keine Möglichkeit der Duldung des Camps an dieser Stelle sehe. Wie schon angekündigt werde die Verwaltung die öffentliche Grünfläche bis Ende des Monats räumen lassen, wenn die BauwäglerInnen nicht bis zum 25. April das Gelände freiwillig verlassen würden. Mit der rechtlichen Räumungsverfügung werde man jedoch die beiden Bezirksratssitzungen abwarten.

28.03.2013: Bauwägler wollen in Badenstedt bleiben
Wieso, weshalb, warum können sie hier nachlesen: www.vonwaegen.info

25.03.2013: Stadt bietet Bauwagengruppe Grundstück in Lahe an (25.03.)
Eine Lösung für die Bauwagengruppe "von Wägen" ist in Sicht: Die Stadtverwaltung bietet der circa zwölfköpfigen Gruppe, die sich mit rund zehn Bauwagen seit etwa vier Wochen in der Straße Am Ihlpohl aufhält, ein anderes städtisches Grundstück an. Aus Sicht der Verwaltung ist im Stadtgebiet (nur) eine Alternative für den derzeitigen Standort denkbar: eine freie Grünfläche in der Straße Varrelheide (Stadtteil Lahe). Das Grundstück befindet sich am westlichen Rand einer Lagerstätte der Stadtentwässerung, nördlich des Autobahnparkplatzes Varrelheide und östlich der Autobahnbrücke Im Heidkampe. Die Stadt hat der Gruppe heute (25. März) angeboten, innerhalb eines Monats auf diese Fläche umzuziehen.
Die Fläche hat eine Reihe von Vorteilen: Die Gruppe würde eine längerfristige Sicherheit für das Verbleiben auf einem Standort bekommen. Die vorgeschlagene Fläche ist mit viel Grün umgeben und optisch gut abgeschirmt. Sie ist groß genug für zwölf Bauwagen, und es bleibt auch noch Platz für Gemeinschaftsflächen und beispielsweise Gemüseanbau. Ein Trinkwasseranschluss ist vorhanden, eine Bushaltestelle gibt es in unmittelbarer Nähe. Mit Nachbarschaftskonflikten ist nur wenig zu rechnen. Die Fläche ist vollständig eingezäunt, sodass keine Probleme mit den Hunden der Gruppe zu erwarten sind.
Die formale Duldung für das Grundstück an der Kleingartenanlage in Badenstedt (an der Stadtteilgrenze zu Linden-Süd), auf dem sich die Bauwagengruppe derzeit aufhält, ist abgelaufen. Wenn die Gruppe in den kommenden Tagen das Angebot nicht annimmt oder nicht eigenständig auf eine private Fläche wechselt, wird die Verwaltung die Räumung vorbereiten.

25.02.2013: "Von Wägen e.V." in Badenstedt

"Das friedliche & bunte Wagendorf "VON WÄGEN e.V." feut sich auf gute Nachbarschaft mit allen hier am Lindener Berge! Sprechen Sie uns gerne an, lassen Sie sich auf ein Kaffee einladen und fühlen Sie sich bei uns willkommen! Ihre Wagenbewohner/innen (www.vonwaegen.info)"

Das Team von Hannover-Badenstedt.de freut sich ebenfalls auf gute Nachbarschaft und heißt die "Bauwägler/innen" herzlich willkommen in Badenstedt!


ROSEBUSCH VERLASSENSCHAFTEN

Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp hatte Bezirksratsmitglieder und deren Freunde zu einem Besuch der Rosebusch Verlassenschaft eingeladen. Almut Breuste, die Frau des im Januar verstorbenen Hans-Jürgen Breuste konnte insgesamt 26 hoch interessierte Besucher zu einer Führung durch Ausstellung der besonderen Art begrüßen.
Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist nicht bekannt, dass außer der Gedenkstätte in der ehemaligen Gartenbauschule und dem Mahnmal am englischen Soldatenfriedhof ein weiterer bedeutender Ort der Erinnerungskultur im Stadtbezirk existiert.
In der Turbinenhalle des ehemaligen Umspannwerks der PreussenElektra in Hannover-Ahlem haben die Künstler Hans-Jürgen Breuste und seine Frau Almut seit 1997 in akribischer Arbeit ein ungewöhnliches Projekt geschaffen
Es geht um Zeugnisse deutscher Industriegeschichte, aber auch um das Schicksal von Millionen von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen in der Zeit des Nationalsozialismus.
„Rosebusch Verlassenschaften“ haben die Breustes ihre Sammlung genannt. Die ehemalige kathedral-artige Turbinenhalle wird damit zu einem Ort, an dem Geschichte allgegenwärtig ist. So finden sich hier Gasmasken, wie sie einst von französischen Zwangsarbeiterinnen in Limmer gefertigt wurden, oder Stoff aus einer Wollpresse, an der ebenfalls Deportierte arbeiteten. Hier finden sich auch rostige Stahlteile, Haufen alter Schuhe, unzählige Trägergurte oder Militärkisten
arrangiert zu einer Ausstellung der besonderen Art.
Das Objekt „Litzmannstadt“ ist Teil der Ausstellung im Erdgeschoss. Vor mehreren Jahren war es eine bundesweit beachtete Ausstellung im Ernst-Winter-Saal auf dem Hanomag-Gelände, heute ist es im Besitz des Landes. Jahrelang war es eingelagert, weil ein geeigneter Platz fehlte, um es angemessen zeigen zu können. „Litzmannstadt“, das sind unter anderem 2500 Lazarettliegen, die nun an einer Wand in der Ausstellungshalle lehnen. In offenen Regaltürmen - in der unmittelbaren Nachbarschaft - stapeln sich ausgediente Militärstiefel, Stahl- und Gummiteile. Fotografien, Briefe und vergrößerte Todeslisten zeugen von den zahlreichen Opfern des Nationalsozialismus. „Litzmannstadt“ war der Name des NS-Zwangsarbeitergettos im polnischen Lodz, das für Tausende Juden die letzte Station vor der Deportation nach Auschwitz war.
Gemeinsam mit den Hinterlassenschaften der Conti, den fleischfarbenen Gummiproben, den Gummiteilen für Gasmasken oder auch den Schöpflöffeln, mit denen einst Stahlproben gezogen wurden, wird das Gesamtobjekt „Rosebusch Verlassenschaften“ zum eindringlichen Erinnerungsbild eines furchtbaren Kapitels deutscher Geschichte, mit dem Frau Breuste gegen das Vergessen und Verdrängen arbeitet.
Ein Besuch der ROSEBUSCHVERLASSENSCHAFTEN ist jeden Dienstag für Schulklassen und Gruppen nach Vereinbarung außerhalb der Schulferien möglich. Kontakt und Terminabsprache:
Almut Breuste: Tel. 0511-7946 oder
Email: info@rosebuschverlassenschaften.de


 
 
Polizei Hannover / Badenstedt
 
 


23.11.2016 – Feuer zerstört Fahrradschuppen - Wer kann Hinweise geben?
Hannover (ots) - In der Nacht zu heute (23.11.2016) ist ein Geräteschuppen am Karl-Jakob-Hirsch-Weg im hannoverschen Stadtteil Badenstedt in Brand geraten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge alarmierte eine Anwohnerin gegen 23:15 Uhr die Rettungskräfte, nachdem sie den brennenden Holzschuppen bemerkt hatte. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude, das unter anderem als Fahrradunterstand genutzt wird, in Vollbrand. Die Flammen zerstörten das Holzhäuschen sowie das darin befindliche Inventar nahezu vollständig.
Heute haben Polizeibeamte den Schuppen untersucht und gehen von einer vorsätzlichen Verursachung aus. Nach Schätzungen der Ermittler beläuft sich der entstandene Schaden auf 5 000 Euro.
Nun sucht die Polizei Zeugen, die gebeten werden, Kontakt zur Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 aufzunehmen. /now, schie
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Mirco Nowak
Telefon: 0511 109-1058
(Quelle)

21.11.2016 – Zeugenaufruf! Badenstedt: Unbekannte zünden Anhänger an
Hannover (ots) - Unbekannte Täter haben Sonntagabend, gegen 20:50 Uhr, an der Straße Im Born einen auf einem Parkplatz einer Kleingartenkolonie abgestellten Anhänger angezündet, der mit Möbeln beladen war. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwei Pächter einer Gartenlaube waren gestern Abend auf die Flammen an dem Anhänger aufmerksam geworden und hatten die Rettungskräfte alarmiert.
Die Feuerwehr löschte die Flammen, durch die der Anhänger samt Möbelladung nahezu vollständig zerstört wurde.
Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Inbrandsetzung aus und ermittelt wegen Sachbeschädigung durch Feuer.
Den entstandenen Schaden schätzen die Beamten auf 5 000 Euro.
Wer Hinweise geben kann, setzt sich bitte mit der Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 in Verbindung./ schie, st
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Thorsten Schiewe
Telefon: 0511 -109 -1041

02.09.2016 - Badenstedt: Drei Verletzte nach Unfall mit Motorroller
Hannover (ots) - Gestern Abend, 01.09.2016, gegen 19:45 Uhr, ist ein Pkw beim Abbiegen an der Straße Am Soltekampe mit einem Roller kollidiert. Dabei sind eine Person schwer und zwei leicht verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 22-jährige mit ihrem Opel Astra auf der Straße Am Soltekampe stadteinwärts unterwegs.
Als sie nach links in die Straße Am Lohgraben abbog, übersah sie den ihr entgegenkommenden 16-jährigen Roller-Fahrer und dessen gleichaltrigen Beifahrer.
Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei die beiden Jugendlichen stürzten. Der Fahrer verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sein Beifahrer sowie die Pkw-Fahrerin wurden leicht verletzt.
An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt zirka 5000 Euro.
Zeugenhinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 entgegen. / pfe, hil
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kathrin Pfeiffer
Telefon: 0511 109-1059

31.08. - Radfahrer bei Unfall schwer verletzt
Hannover (ots) - Gestern Nachmittag, 30.08.2016, gegen 16:15 Uhr, ist an der Badenstedter Straße ein 40-jähriger Radfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem PKW schwer verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 54-jährige mit ihrem Skoda auf der Straße An den Kirchstücken unterwegs.
Beim Abbiegen nach links in die Herrmann-Ehlers-Allee übersah sie offenbar den 40-jährigen Radfahrer, der an einer Radfahrerfurt die Straße aus ihrer Sicht von links nach rechts überquerte.
Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei der Radfahrer stürzte.
Ein Rettungswagen brachte ihn mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Aufgrund der Sperrung der Herrmann-Ehlers-Allee während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen. / pfe, hil
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Polizeidirektion Hannover
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kathrin Pfeiffer
Telefon: 0511 109-1059

07.07. - Technischer Defekt verursacht Lagerhallenbrand
Hannover (ots) - Ein technischer Defekt an einem Wohnmobil hat in der Nacht zu heute, 07.07.2016, gegen 01:30 Uhr, zu einem Brand einer Lagerhalle an der Empelder Straße im hannoverschen Stadtteil Badenstedt geführt. Hinweise auf eine Brandstiftung haben die Ermittler nicht erlangt.
Nachdem der 69-jährige Eigentümer der zurzeit im Umbau befindlichen Halle ein Knallgeräusch und daraufhin Feuerschein wahrgenommen hatte, alarmierte er die Rettungskräfte. Der Feuerwehr gelang es schnell, das bei deren Eintreffen in Vollbrand stehende Objekt zu löschen und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude sowie daneben geparkte Fahrzeuge zu verhindern.
Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben den Brandort gleich heute in Augenschein genommen und gehen aktuell von einem technischen Defekt an einem in der Halle abgestellten Wohnmobil als Ursache für das Feuer aus. Den entstandenen Schaden - weiterhin befand sich in dem Gebäude ein Gabelstapler - schätzt die Polizei auf 60 000 Euro. /zim, now
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Polizeidirektion Hannover
Pressestelle
Sören Zimbal
Telefon: 0511 109-1044

26.06.2016 – Feuer zerstört Vereinsheim in Badenstedt
In der Nacht zu Sonntag, 26.06.2016, ist ein Vereinsheim an der Petermannstraße vollständig zerstört worden. Die Brandursache ist bisher ungeklärt.
Beamten der Polizeiinspektion West hatten während ihrer Streifentätigkeit heute gegen 03:30 Uhr starken Brandgeruch bemerkt. Bei der Absuche der Umgebung stellten sie fest, dass das Vereinsheim bereits lichterloh in Flammen stand.
Bislang ist die Brandursache für das Feuer, das das zweistöckige Gebäude vollständig zerstörte, ungeklärt. Nach allerersten Schätzungen ist ein Sachschaden in Höhe von 500 000 Euro entstanden. Die Untersuchungen werden nächste Woche von den Beamten des Zentralen Kriminaldienstes aufgenommen.

16.05.2016 - Unfall an der Badenstedter Straße - Polizei sucht Zeugen!
Hannover (ots) - Am Samstag, 14.05.2016, kurz vor 13:00 Uhr, ist es an der Badenstedter Straße, Einmündung Bartweg (Linden-Mitte), zu einer Kollision zwischen einem VW Polo und einem Honda Accord gekommen.
Die 61-jährige Fahrerin des VW Polo war am Samstagmittag auf der Badenstedter Straße, aus Richtung Carlo-Schmidt-Allee kommend, unterwegs gewesen und im weiteren Verlauf nach links in den Bartweg abgebogen. Zeitgleich befuhr der Honda Accord-Fahrer (42 Jahre alt) die Badenstedter Straße und überquerte den Einmündungsbereich geradeaus in Richtung Carlo-Schmidt-Allee. Schließlich kam es zur Kollision der beiden Wagen - der 42-Jährige fuhr mit seinem PKW frontal in die rechte Fahrzeugseite des VW Polo. Sowohl die Fahrzeugführerin des Polo als auch der Honda-Fahrer gaben an, bei Grün gefahren zu sein. Bei dem Unfall wurden die 61-Jährige sowie ihre Beifahrerin (64 Jahre alt) leicht verletzt. Leichte Verletzungen zog sich auch die 41-Jährige Beifahrerin im Honda Accord zu. Alle drei kamen mit Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser. An den PKW entstand Sachschaden von rund 5 000 Euro.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen - insbesondere zur Ampelsituation - geben können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden. /st
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Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109 - 1045
Fax: 0511 - 109 - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de

03.05.2016 - Einjähriges Kind bei Unfall schwer verletzt - Polizei sucht Unfallverursacherin
Hannover (ots) - Gestern Nachmittag, gegen 17:00 Uhr, hat eine Fahrradfahrerin ein Kleinkind an einem Feldweg parallel zur Carl-Buderus-Straße (Badenstedt) angefahren. Die Einjährige hat dabei schwere Verletzungen erlitten, die Verursacherin hat sich nach einem Streit mit der Kindsmutter vom Unfallort entfernt.
Nach bisherigen Erkenntnissen war das Kind mit seiner Mutter und weiteren Personen zu Fuß auf dem Feldweg in Richtung Carl-Buderus-Straße unterwegs. In Höhe der Kleingartenkolonie "Niebelungen III" fuhr eine bislang unbekannte Frau mit ihrem Fahrrad - sie war in Begleitung eines männlichen Radlers - an der Gruppe vorbei. Dabei streifte sie die Einjährige, die daraufhin zu Boden stürzte und sich offenbar verletzte.
Anschließend entwickelte sich ein Streitgespräch zwischen der Mutter des Mädchens und der Radlerin, wobei die aufgebrachte Mutter die Unfallverursacherin aufforderte weiter zu fahren. Nachdem sich die Fahrradfahrerin und ihr Begleiter in Richtung Remarqueweg entfernt hatten brachte ein zwischenzeitlich alarmierter Rettungswagen das am Bein schwer verletzte Kleinkind in eine Klinik, wo es umgehend operiert wurde.
Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen und sucht nach der Unfallverursacherin.
Sie ist etwa 50 Jahre alt, hat mittellange, blonde Haare, trug eine Brille und war mit einer blauen Jeans sowie einem kurzärmeligen Oberteil bekleidet.
Ihr Begleiter ist ebenfalls etwa 50 Jahre alt und war mit einer blauen Jeans, einem T-Shirt sowie einer Weste oder einem Pullunder bekleidet.
Die Fahrradfahrerin oder Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben könne, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 mit dem Verkehrsunfalldienst in Verbindung zu setzten. /pu, st
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Polizeidirektion Hannover
Andre Puiu
Telefon: 0511 109-1043

17.04.2016 - 22-Jähriger verletzt Bekannten schwer
Hannover (ots) - Am Freitag, 15.04.2016, gegen 23:15 Uhr, ist ein 25 Jahre alter Mann in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Amselgasse (Badenstedt) schwer verletzt worden. Der Tatverdächtige befindet sich seitdem auf der Flucht.
Bisherigen Ermittlungen zufolge hatten sich der 22- und der 25-Jährige in der Wohnung eines befreundeten Pärchens aufgehalten und dort mit diesem gefeiert.
Während einer kurzen Abwesenheit der 21-Jährigen und ihres ein Jahr älteren Freundes gerieten die Männer offenbar in Streit. In dessen Verlauf wirkte der 22 Jahre alte Mann derart auf seinen Bekannten, vermutlich unter Verwendung eines Messers, ein, dass dieser anschließend mit schweren, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzungen von einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert wurde. Nach einer Notoperation befindet sich der 25-Jährige nunmehr auf dem Weg der Besserung.
Eine durch zwischenzeitlich alarmierte Polizeikräfte sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg, auch das vermeintliche Tatmittel konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht sichergestellt werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags eingeleitet, die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. /zim
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Polizeidirektion Hannover
Pressestelle
Sören Zimbal
Telefon: 0511 109-1044

29.03.16 - Polizei nimmt mutmaßliche Einbrecher fest
Hannover (ots) - Heute Morgen, gegen 03:15 Uhr, haben Polizeibeamte an der Badenstedter Straße drei Männer festgenommen. Sie stehen im Verdacht, zuvor in ein Juweliergeschäft eingebrochen zu haben.
Ein aufmerksamer Anwohner hatte Scheibenklirren gehört und anschließend die Polizei alarmiert. Den wenig später am Einsatzort eintreffenden Beamten gelang es, noch vor dem Juweliergeschäft drei Männer im Alter von zweimal 34 und 39 Jahren festzunehmen sowie vermeintliche Tatmittel sicherzustellen.
Ermittlungen ergaben, dass sich das Trio offenbar über ein Fenster im Hinterhof Zugang zu dem Juweliergeschäft verschafft hatte. Die Tatverdächtigen müssen sich nun wegen des Verdachts des versuchten Einbruchsdiebstahls verantworten. Sie sind nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover entlassen worden. /zim, pu
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Polizeidirektion Hannover
Pressestelle
Sören Zimbal
Telefon: 0511 109-1044

13.03.16 – Polizei nimmt mutmaßliche Einbrecher fest
Hannover (ots) - Heute, gegen 01:15 Uhr, haben Polizeibeamte zwei 18 und 21 Jahre alte Männer an der Empelder Straße (Badenstedt) festgenommen. Sie stehen im Verdacht, zuvor in ein Geschäft eingebrochen zu haben.
Ein privater Sicherheitsdienst hatte in der Nacht die Polizei alarmiert, da in dem Sonderpostenmarkt ein Einbruchalarm ausgelöst worden war. Die Beamten bemerkten bei ihrem Eintreffen den 21-Jährigen - er stand zu der Zeit mit einem Beutel voll Diebesgut an der Umzäunung des Leergutlagers - und nahmen ihn fest. Bei der anschließenden Durchsuchung der Verkaufsräume nahmen die Fahnder auch seinen 18 Jahre alten Komplizen im Gebäude fest.
Das Duo räumt die Tat ein und muss sich nun wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls verantworten. Es wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover entlassen. /pu, now
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Andre Puiu
Telefon: 0511 109-1043

08.01.16 - Nachtragsmeldung: Öffentlichkeitsfahndungen Tatverdächtiger zu zwei Raubüberfällen ermittelt
Zu dem Überfall auf eine Tankstelle in Garbsen und dem Raub auf einen Einkaufsmarkt in Badenstedt hat die Polizei einen 31-jährigen Tatverdächtigen ermittelt.
Der 31-Jährige war Ende September 2015 aufgrund zweier bestehender Haftbefehle in anderer Sache festgenommen worden und befindet sich seitdem in einer Justizvollzugsanstalt. Im Zuge weiterführender Ermittlungen und aufgrund von Hinweisen zu den im Zusammenhang mit dem Supermarktüberfall veröffentlichten Videoprints kamen die Beamten des Zentralen Kriminaldienstes Hannover auf die Spur des Mannes. Er steht im Verdacht, sowohl am 28.08.2015 eine Tankstelle an der Havelser Straße als auch einen Einkaufsmarkt an der Lenther Straße (16.09.2015) überfallen zu haben. Während der unmaskierte und bewaffnete Täter aus dem Badenstedter Supermarkt mit den Tageseinnahmen flüchten konnte, war er in Garbsen leer ausgegangen (wir haben berichtet)./ st, hil
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109 - 1045

 


Achtung! Umgezogen! Neu Adresse:
Polizeistation (PST) Davenstedt
Lehmannstraße 1
30455 Hannover
Tel: 0511 1093471
Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 7.00 - 18.00 Uhr

Polizeistation Badenstedt (alt)
Badenstedter Straße 220
30455 Hannover
Tel.: 0511-1093471
Fax: 0511-1093470
Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 7.00 - 18.00 Uhr

Kontaktbeamtin: Rebecca Gorski

Polizeiinspektion (PI) West eröffnet Polizeistation Davenstedt
Mit der heutigen Eröffnung der Polizeistation (PST) Davenstedt schließt die Polizeidirektion Hannover die Umstrukturierung der PI West ab. Insgesamt neun Beamtinnen und Beamte sorgen von dort zukünftig für die Sicherheit der Bürger.
Der Leiter der PST Davenstedt, Kriminaloberkommissar Matthias Kollmann, und seine Kollegen haben heute früh ihren Dienst in den neuen modernen und komfortablen Räumlichkeiten an der Lehmannstraße aufgenommen. Gleichzeitig hat die Behörde die Polizeistationen in Badenstedt und Ahlem geschlossen. Sorgten dort bislang neun Beamte für Sicherheit, wird die gleiche Anzahl an Kolleginnen und Kollegen zukünftig in der neuen Dienststelle arbeiten. Die Umstrukturierung war notwendig geworden, weil die Räume der alten Polizeistationen nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprachen. Zudem wurden die polizeilichen Aufgaben im Stadtteil Ahlem seit dem letztjährigen Umzug der PI West an die Wunstorfer Straße (Limmer) bereits vornehmlich durch die dortigen Kollegen abgedeckt. Es gab deswegen Überlegungen, wie man die Polizeipräsenz zukünftig noch effektiver gestalten kann. Schließlich fiel die Entscheidung auf die neue, etwa 185 Quadratmeter große Wache unweit des Davenstedter Marktes. Der Leiter der PI West, Guido von Cyrson, freut sich über die nun wesentlich verbesserten Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter und betont weiterhin: "Durch die zentrale Lage im Stadtbezirk und die gute Verkehrsanbindung bedeutet die neue Wache gerade auch für die Bürgerinnen und Bürger einen Gewinn."
Die Polizeistation Davenstedt finden sie an der Anschrift
Lehmannstraße 1
30455 Hannover.
Die PST ist unter der Telefonnummer 0511 109-3471 und mit den Buslinien 120 (Haltestelle Davenstedter Platz) und 581 (Haltestelle Woermannstraße) zu erreichen. Sie wird zukünftig von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet sein. / he, schie
Quelle: http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

 
 
Info Badenstedt
 
 


Wikipedia über Badenstedt

Badenstedt liegt im Süden des Stadtbezirks. Die Einwohnerschaft war früher aufgrund der Nähe zu den großen Lindener Industriegebieten durch ein traditionelles Arbeitermilieu geprägt, deshalb befinden sich hier viele Genossenschaftswohnungen. Das Wohngebiet nordöstlich des Bornumer Holzes (östlich der Güterumgehungsbahn) wird als Körtingsdorf bezeichnet. Vorgänger der neueren Siedlung nahe der Firma Körting ist eine heute nicht mehr vorhandene Arbeitersiedlung - errichtet Ende des 19. Jahrhunderts. Es konnten lediglich zwei Arbeiterhäuser gerettet werden.

Im Bereich des heutigen Turnvereins Badenstedt (TVB) befand sich bis ins 20. Jahrhunderts eine von Georg Egestorff gegründete Saline, in der große Mengen Salz gewonnen wurde. 1909 wurde Badenstedt in die Stadt Linden eingemeindet.

Neben dem TVB gibt es noch einen weiteren größeren Sportverein, den Badenstedter Sportclub (BSC). Ebenfalls in Badenstedt ansässig ist der Jugend SV, der sich 1968 vom TVB abspaltete und eine jugenddominierte Sportkultur pflegen wollte.

Im September 2001 wurde beim Badenstedter Denkmal, dem zentralen Punkt des Stadtteils, ein neuer Marktplatz eingeweiht. In der Nähe befindet sich die Badenstedter Paul-Gerhardt-Gemeinde, der alte Badenstedter Friedhof und gegenüber der Badenstedter Straße der alte Dorfkern mit einzelnen sehenswerten Fachwerkhäusern. Seit Mitte der 1990er Jahre entsteht das Neubaugebiet Badenstedt-West unmittelbar am Benther Berg.

Badenstedt hat zwei Grundschulen (Gebrüder-Körting-Schule, Friedrich-Ebert-Schule) und eine Förderschule für Lernbehinderte. Im Schulzentrum Badenstedt befindet sich eine Haupt- und Realschule, eine Außenstelle des Lindener Gymnasiums Helene-Lange-Schule für die Jahrgänge 5 + 6 und seit 2010 eine IGS. Außerdem befindet sich hier die einzige Stadtteilbibliothek des Stadtbezirks.

Im Schulzentrum ist auch der Kulturtreff Plantage in der Plantagenstraße untergebracht. Eine weitere kulturelle Einrichtung sind die ehemaligen Fuchswerke nahe der Grenze zu Empelde. Zahlreiche Werkstätten, Ateliers, Firmen, Läden haben sich hier nach einer vorbildlichen Sanierung der ehemaligen Fabrikanlage niedergelassen. Im Badenstedter Gewerbegebiet hat sich die Firma Viscom niedergelassen, einer der größten Arbeitgeber im Stadtteil.

In einem Gewerbegebiet befindet sich seit 2009 mit dem Sri Muthumariamman Tempel der größte norddeutsche hinduistische Tempel.

Die Fösse fließt gleichsam als Grenzflüsschen zwischen Badenstedt und dem nördlichen Nachbarstadtteil Davenstedt.
(Quelle: Wikipedia)

 
 
"Aha" + Badenstedt
 
 


Wertstoffhöfe in der Umgebung
Wertstoffhof Bornum
Bornumer Str. 143
30453 Hannover
Tel. 0511 - 991144863

Achtung umgezogen!
Wertstoffhof Linden-Mitte
Billungstr. 2/4

Neue Adresse:
Wertstoffhof Linden-Badenstedt
Schörlingstraße 3a
30453 Hannover


Öffnungszeiten:
Montag
Dienstag
Mittwoch - Freitag
Samstag
geschlossen
09 - 18 Uhr
09 - 16 Uhr
09 - 14 Uhr


Ab sofort kann man kostenfrei unter der aha-Nummer (0800-9991199) Termine für die Abfuhr von Sperrmüll und Elektroschrott vereinbaren.
Website

Wertstoffinseln:
Sie können an Containerstandorten im Stadtgebiet Hannover Glas (weiß, braun, grün) sowie meist Altkleider und Schuhe entsorgen.
Wertstoffinseln in Badenstedt befinden sich hier (Foto durch anklicken vergrößern):

Hagenbleckstraße

Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas gegenüber der Yard-Skatehall
Sternheimweg

Papiercontainer Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Einmündung Lenther Chaussee (Penny Markt)
Jetzt Benther-Berg-Straße
Umgezogen auf die Fössebrücke.

Woermannstraße


Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas
Hermann-Ehlers-Allee

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Höhe Frobeniusweg
Petermannstraße

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Vor dem BSC Sportplatz
Carlo-Schmid-Allee

Wurde aufgelöst (06.12)!
Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Parkplatz Badenstedter Carree (Rewe)

Nutzen Sie die Container nur werktags von 7 - 19 Uhr - respektieren Sie das Ruhebedürfnis der Anwohnerinnen und Anwohner. Hinterlassen Sie kie Standorte immer sauber - stellen Sie keine Abfälle neben die Container. Danke! (Quelle: aha)

Hier werden in Badenstedt Wertstoffsäcke verteilt:
- REWE (früher EXTRA MARKT), Empelder Str. 128
- REWE, Lentherstr. 1
- DM-Drogeriemarkt, Badenstedter Str.132
- REWE, Badenstedter Str.130

 
 
Bürgerinitiative gegen Schienenlärm, Hannover-West
 
 


Die Bürgerinitiative gegen Schienenlärm Hannover West trifft sich:
(Website)

am Donnerstag, 20.10.2016 diesmal wieder um 19:30 Uhr im Kulturtreff Plantage. Plantagenstr. 22, 30455 Hannover. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen!


Am 28.1.2015 um 20 Uhr im Kulturtreff Plantage trifft sich die Bürgerinitiative gegen Schienenlärm Hannover West.

Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen! Es wird um folgende Themen gehen:

Tag gegen den Lärm 29./30.4.2015. Wir planen eine größere Aktion, Aufstellung einer Lärmbox. Die Lärmbox ist eine bunte "Kiste" von 3qm. Darin können im schalldichten Raum Hörproben von Verkehrsmitteln, aber auch Gartengeräten und Haushaltsgeräten genossen und verglichen werden. Vor der Box können die verschiedenen Bürgerinitiativen auf sich und ihre Arbeit aufmerksam machen, z.B. Initiativen gegen Fluglärm aus Langenhagen und Garbsen, oder Bürgerinitiativen gegen die Y-Trasse, Bürgerinitiativen für mehr Lärmschutz, der BUND u.a. Die Schwierigkeit scheint zu sein, einen geschlossenen Raum für die Lärmbox an einem zentralen Ort zu finden. Am 14.1.15 findet ein Vorbereitungstreffen in Langenhagen statt.

Bericht über das Gespräche mit Stadtbaurat Bodemann und Vertretern aus dem Fachbereich im November 2014 im Fachbereich Bauen.

Bericht über das Gespräche mit Bundestagsvizepräsidentin Edelgard Bulmahn im SPD BürgInnenbüro in Linden am 9.12.14.

Bericht über Telefonat mit Herrn Seeländer, Assistent von Konzernbevollmächtigtem der DB Nord, Herrn Bischoping und den zu Bahnbrücken, die zur Sanierung anstehen. Im Dez. 2014

Bericht über Treffen mit den Vertretern der BI Transit Weserbergland in Hannover.

Bericht über Veranstaltung am 7.1.15 in Walsrode, wo den Bürgerinitiativen gegen die Y-Trasse der Moderator und Informationen zum "Dialogforum Schiene Nord", das das nds Wirtschaftsministerium (anstelle des geforderten Bürgerdialogs) in Auftrag gibt, vorgestellt wurden.


Sehr geehrte Damen und Herren, für Mittwoch, 10.9.2014 um 19:30 Uhr im Kulturtreff Plantage in der Plantagenstraße 22, lädt die Bürgerinitiative gegen Schienenlärm Hannover West zu einer offenen Diskussionsrunde ein.

Wir erwarten einige Vertreter der BI Transit Weserbergland, die uns ihre Aktivitäten und Standpunkte erläutern werden.
Am 10.9.2014 sollten wir hauptsächlich darüber sprechen, ob wir uns dem Protest der BI Transit Weserbergland anschließen, also keine Reaktivierung eines zweiten Gleises einer heute durch eine Regionalbahn befahrenen eingleisigen Strecke. Reaktivierung würde bedeuten, schwerer Güterverkehr durch ein Naturschutzgebiet ohne Lärmschutz, angeblich um die Güterverkehrstrasse in und um Hannover zu entlasten.
Dieser Plan wird als Planfall33 aus dem Bundesschienenausbauplan2003 gehandelt und könnte schon in 2015 umgesetzt werden. Zusätzlich werden Ausbaumaßnahmen für Schienenwege unter Politikern diskutiert und beschlossen für den Bundesverkehrswegeplan2015, der vom Bundeskabinett im Dez. 2015 verabschiedet werden wird/soll.
Sich dem Protest der BI Transit Weserbergland anschließen, würde bedeuten, Planfall12, Ausbau der bestehenden Güterbahntrasse auf viergleisig zwischen Minden und Wunstorf, befürworten. Die Beseitung des Engpasses zwischen Minden und Wunstorf ermöglicht dann eine größere Auslastung der Güterbahnstrecke letztlich zwischen Rotterdam über Hannover bis Berlin, oder sogar Polen. Allerdings ist die Güterumgehungsbahn, an der wir wohnen, auch nach Informationen aus Kreisen der Deutschen Bahn so gut ausgelastet, dass sie kaum mehr Züge verkraften kann. Was wir auch Tag und Nacht hören können.
Deshalb kann man davon ausgehen, dass eine Mehrbelastung dieser "Nordstrecke" nach Beseitigung des Engpasses zwischen Minden und Wunstorf, auch einen Ausbau der Güterumgehungsbahn Hannover zur Folge haben kann bzw. muss. Das könnte in Sachen Lärmschutz zu einem Vorteil werden, denn Erweiterungen um zusätzliche Gleise, erzwingt auch die Anwendung aktuell gültiger Lärmschutzauflagen, z.B. dürfte dann der sog. Bahnbonus nicht mehr angewandt werden, die uralten Brücken müssten neuen weichen. Damit kann Planfall12 eigentlich nur teurer werden als Planfall33.
Es sieht so aus, als sollten aus Kostengründen, Natur und Mensch im Naturschutzgebiet Weserbergland geschädigt werden, wobei die Menschen an der Nordstrecke keinerlei Nutzen davon hätten, denn bei uns argumentiert die Deutsche Bahn, dass bei Bestandsstrecken keinerlei zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen ergriffen werden, da sie es nicht muss.
Ziehen wir zusammen an einem Strang um mehr Lärmschutz und trotzdem mehr Güter auf die Schiene?
Es wird auch darum gehen müssen, die Politiker aus unseren Wahlkreise dazu zu hören bzw. daraufhin anzusprechen. Eingeladen sind sie gerne!
Mit freundlichen Grüßen

Heidi Rhein
Tel. 0511 490038


Bürgerinitiative gegen Schienenlärm, Hannover-West (06.12.13)

Am Nikolaustag übergaben drei Frauen, Frau Bleidissel, Frau Sagen und Frau Rhein, von der frisch gegründeten Bürgerinitiative gegen Schienenlärm – Hannover (im Westen) Herrn Seeländer, dem Assistenten des Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn Nord, Herrn Bischoping unsere bisher gesammelten 591 Unterschriften in Kopie.
Diese Unterschriften stammen von direkten und lärmgeplagten Anwohnern der Güterumgehungsbahn Ahlem-Badenstedt-Davenstedt und der Güterumgehungsbahn in Döhren.

Leider trafen wir Herrn Bischoping nicht persönlich, es gab auch keinen Ausweichtermin. Herr Bischoping kam unserer Einladung, auf einer Podiumsdiskussion am 31.10.2013 Rede und Antwort zu stehen, leider auch nicht nach. Wir hoffen, dass das im Frühjahr 2014 nachgeholt werden kann.

In unserer ersten Unterschriftensammlung, die wir schon 2012 starteten, haben 386 Anwohner aus Badenstedt und Davenstedt ihre Sorgen und ihr Empfinden über den Lärm durch die Güterbahn ausgedrückt und die Forderung nach Reduzierung dieser Lärmbelastung deutlich gemacht. Auf der Güterumgehungsbahn fahren täglich etwa 500 Güterzüge. Die Lärmkarten des Eisenbahnbundesamtes weisen 2008 schon Lärmbelastungen über 70 dB(A) nachts und über 75 dB(A) tags aus.

Auf der lebhaften und gut besuchten Veranstaltung am 31.10.2013 im Kulturtreff Plantage wurde eine weiter gehende und umfassendere Resolution von den 68 Anwesenden einstimmig verabschiedet. Ebenfalls auf einer Veranstaltung, am 22.10.2013 in Döhren, wurde die gleiche Resolution von 35 Teilnehmern einstimmig verabschiedet. Der BUND hat diese Resolution initiiert. Dafür sammeln wir weiterhin Unterschriften von lärmgeplagten Anwohnern. Eine Eigentümergesellschaft aus Ahlem hat allein 116 Unterschriften in kürzester Zeit dafür gesammelt.

Wir geben uns nicht zufrieden mit den so genannten freiwilligen Leistungen seitens der Bahn.
Die bestehenden Lärmschutzwände sind nicht ausreichend, sie sind nicht durchgängig und die uralten Brücken sind auch mit Lärmschutzwand ein lautstarker Resonanzkörper.

Wir wissen heute, dass die technischen Möglichkeiten für eine erhebliche Lärmminderung vorhanden sind. Absorber Technologie - wie z. B. Zungenabsorber zur Reduzierung des Brückendröhnens, Blockabsorber zur Reduzierung von Kurvenquietschen oder Schienenstegdämfer, das Schienenschleifen und eine spezielle Behandlung des Schienenschotters sind neben weiteren technischen Innovationen viel versprechende Maßnahmen, die eine Lärmminderung erbringen können. Und sie kämen allen Bahnanwohnern, nicht nur uns, zugute.
Die so genannte LL-Sohle ist zugelassen. Der Ein- bzw. Umbau scheint sehr schleppend von statten zu gehen. Auch Herrn Bischopings eigene Zahlen, bis Ende 2015 10 000 Güterwaggons umgerüstet zu haben, stellen keine flotte Maßnahme dar. Die Verbände VDV und VPI rechnen mit 600-800 Mio EURO Mehrkosten bis 2020 und erhoffen sich mehr finanzielle Unterstützung, da die LL-Sohle anscheinend höhere Wartungskosten verursacht. Verglichen mit teuren Prestigeprojekten sind das Summen, die aufgebracht werden könnten.

Wir werden als Initiative weiter „am Ball“ bleiben. Wir werden uns an weitere Verantwortliche wie DB Netze, das Eisenbahnbundesamt und die Landeshauptstadt Hannover wenden. Letztere sehen wir in der Pflicht über den Lärmaktionsplan. Außerdem lassen wir uns beraten, inwieweit sich eine Klage auf das Grundrecht einer unversehrten Gesundheit für uns als erfolgreich herausstellen kann.
Und nur damit man uns nicht falsch versteht: wir wollen dass der Güterverkehr auf die Schiene kommt, aber leise! Maßnahmen der Schweiz beeindrucken uns. Dort darf ab 2020 nur noch ein lärmsanierter Güterzug das Land passieren.

Die Bürgerinitiative trifft sich am Mittwoch, 22.1.2014 um 19 Uhr im Kulturtreff Plantage, um das weitere Vorgehen zu beraten.

Weitere Infos:
- Resolution gegen Bahnlärm in Hannover (PDF lesen)
- Brief an die Landeshauptstadt Hannover - Antrag auf Akteneinsicht gemäß UIG/NUIG (PDF lesen)
- Brief an die Deutsche Bahn AG - Unterschriften non Anwohnern der Güterumgehungsbahn Ahlem- Badenstedt-Davenstedt (PDF lesen)

Kontaktadresse:      
Heidi Rhein
Hildeboldstraße 22
30455 Hannover
E-Mail
oder

Jutta Bleidissel
Eichenfeldstraße 51
30455 Hannover
Tel. u. Fax 0511-49816
E-Mail

 

Achtung: Unterschriftensammlung zum Güterverkehr im Stadtbezirk!
"Wir, die Unterzeichner, fordern unsere politischen Vertreter auf allen Ebenen auf, dringend Maßnahmen gegenüber der Deutschen Bahn zu initiieren, bzw. voranzutreiben (wie z.B. das Programm zur Lärmminderung bei Güterzügen, an welchem die Europäischen Bahnen - initiiert durch die Deutsche Bahn, arbeiten), damit wir Anwohner der Güterbahnlinie, die direkt durch Wohngebiete in Badenstedt, Davenstedt und Ahlem seit Jahren geht, nicht länger unter der ständig zunehmenden Lärmbelastung durch die Güterbahnlinie leiden müssen.
Die Schutzwände, die 2001 erbaut wurden, sind heutiger Lärmbelastung gehenüber nicht wirksam genug. Den Medien entnehmen wir, dass eine intensivere Auslastung dieser Güterbahnlinie zusätzlich auf uns zukommen wird. Wir sind nicht gegen den Transport auf der Schiene, aber er soll und muss leiser (vor allem nachts) werden, denn Lärm macht krank!"
FAZ Artikel zum Thema:
"Gegen den Lärm der Güterzüge"


 
 
Hundeauslaufflächen in Badenstedt
 
 


Ab 01.07.11 gibt es ein neues Hundegesetz.

Fragen und Antworten dazu unter hannover.de (pdf).

Zum Schutz der Natur: Generelle Anleinpflicht für Hunde
Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün weist darauf hin, dass nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) am 1. April wieder die allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit beginnt. Damit gilt eine generelle Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft.
Die Anleinpflicht dient dem Schutz frei lebender Tiere. "In besonderem Maße sollen dadurch Jungwild sowie am Boden und bodennah brütende Singvögel geschützt werden", erläutert Heino Kamieth, Leiter des Bereichs Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz. Dazu gehören viele Vogelarten wie Wachteln, Rebhühner, Kiebitze oder Wiesenpieper in der freien Landschaft sowie Laubsänger, Nachtigallen, Rotkehlchen und Zaunkönige in den Wäldern.
Freilaufende Hunde stören die vielfältige Vogelwelt in den Erholungsräumen durch ihr natürliches Aufspürverhalten, sie scheuchen die brütenden Vögel auf, deren Gelege dann erkalten oder auch zerstört werden. Durch Missachtung der Anleinpflicht werden unter anderem die Feldlerchen in ihrer Anzahl oft entscheidend dezimiert. "Die Erholungssuchenden warten dann im späteren Frühjahr vergeblich auf den Gesang der Vögel", so Kamieth. "Wir bitten deshalb alle Hundehalterinnen und -halter, sich an die Anleinpflicht in der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis zum 15. Juli zu halten und damit ihren Beitrag zum Schutz der Natur zu leisten."
Auch beim Beschneiden von Bäumen und Hecken ist jetzt besondere Vorsicht geboten, damit brütende Vögel nicht gestört werden. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat hierfür ein Merkblatt erstellt, das im Internet unter www.hannover.de unter dem Suchwort "Baumschnitt" zu finden ist und telefonisch unter (05 11) 1 68 - 4 38 01 bestellt werden kann. Unter der genannten Internetadresse sind unter dem Suchwort "Hundeauslauf" auch weitere Informationen zur Leinenpflicht erhältlich.

Anleinpflicht für Hunde auch im Winter erforderlich
Die Anleinpflicht für Hunde dient dem Schutz frei lebender Tiere. Im Winter sollen dadurch insbesondere rastende Vögel geschützt werden. Dazu gehören viele seltene Vogelarten aus dem Norden Europas, die hier durchziehen oder überwintern. Nicht angeleinte Hunde stören die vielfältige Vogelwelt in den Erholungsräumen durch ihr natürliches Aufspürverhalten. Insbesondere die Rastvögel werden beunruhigt und können nicht ausreichend Nahrung aufnehmen. Die Energieverluste durch häufiges Auffliegen der durch die Hunde gestörten Tiere führen zu ihrer Schwächung und können für sie sogar den Tod bedeuten.
Darüber hinaus ist auch das Niederwild betroffen: So werden insbesondere Hasen, Kaninchen aber auch Rehe von den freilaufenden Hunden aufgescheucht, gelegentlich auch gebissen und schwer verwundet.
In fast allen Landschaftsräumen der Stadt Hannover verbieten Landschaftsschutzgebietsverordnungen auch außerhalb der Brut- und Setzzeit (immer vom 1. April bis 15. Juli) Hunde frei laufen zu lassen. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün bittet um Beachtung der Anleinpflicht.
(Quelle: Büro des Oberbürgermeisters, Presse & Öffentlichkeitsarbeit)

Hundeauslaufflächen in Badenstedt
- Bornumer Holz. In der Zeit vom 1.April bis 15. Juli ist hier Leinenzwang während der allgemeinen Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit der Vögel.
- Am Soltekampe hinter dem Stadtfriedhof Stadtauswärts
- An der Fösse auf der Badenstedter Seite zwischen Kolpingstraße und dem Festplatz
- Landschaftsschutz Gebiet "Benther Berg - Südaue". Es befindet sich am westlichen Ende von Badenstedt. Auch hier ist Leinenzwang in der Zeit vom 1. April - 15. Juli.

Desweiteren gilt im gesammten Stadtgebiet ein Hundeverbot auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen,
Grünanlagen und Friedhöfen. Hundehalter- oder führer haben nach abfallrechtlichen Vorschriften
die durch das Tier verursachten Kotverunreinigungen als Abfall zu entsorgen.
Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet werden.

 
 
Bornumer Holz
 
 


Schutzgebiete für die Natur: Sechs neue "Geschützte Landschaftsbestandteile" in der Stadt (28.04.11)

Hannover bietet als "Bundeshauptstadt im Naturschutz" auf rund 50 Prozent des Stadtgebietes Grün- und Erholungsflächen, die nicht nur zu Naherholung und Sport einladen, sondern die Umweltqualität der Stadt weiter verbessern und Lebensräume für wildwachsende Pflanzen und Tiere schaffen. Neben den bestehenden 17 Landschaftsschutzgebieten mit insgesamt 4.062 Hektar und drei Naturschutzgebieten mit zusammen 216 Hektar hat der Rat jetzt sechs kleinere für den Naturschutz bedeutende Schutzbereiche, so genannte Geschützte Landschaftsbestandteile(GLB), ausgewiesen.
Als "Startschuss" für die sechs neuen Schutzgebiete hat Umweltdezernent Hans Mönninghoff am Donnerstag, 28. April, ein entsprechendes Hinweisschild am neuen GLB "Limmer Brunnen", einem rund 5.000 Quadratmeter großen Wäldchen mit 100 bis 300 Jahre altem Baumbestand, angebracht.
"In den zwischen 0,8 und 16 Hektar großen GLB werden - als kleinere 'Schwestern' der großen Schutzgebiete - nicht nur Baumgruppen, Alleen, Gewässer oder kleinere Wäldchen, sondern zum Teil auch kulturhistorische Güter, die oft schon in Vergessenheit geraten sind, unter Schutz gestellt. Mit den jetzt insgesamt neun GLB auf rund 48 Hektar sichern und verbessern wir die Freiraumqualität und tragen langfristig zur Verbesserung von Naturschutz und Naherholung bei," betonte Mönninghoff.
In den GLB gelten besondere Spielregeln, damit sich diese Teile der Landschaft weiter entwickeln können. So ist es unter anderem verboten,

- besonders geschützte Lebens- und Zufluchtsstätten schutzbedürftiger Pflanzen und Tiere zu beseitigen oder zu verändern,
- bauliche Anlagen aller Art zu errichten,
- der Gebrauch von Feuer,
- frei lebenden Tieren nachzustellen, Haustiere frei laufen zu lassen (mit Ausnahme des Bornumer Holzes - dies ist eine "offiziell" benannte Hundeauslauffläche).

Bornumer Holz (10,4 Hektar)
Die bewaldete Erholungsfläche mit altem Baumbestand in Badenstedt belebt durch ihren natürlichen Waldcharakter das Ortsbild wesentlich. Sie bietet Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
(Quelle: www.presse-hannover.de)


Bornumer Holz:
Ein virtueller Rundkurs durch das Bornumer Holz. Der "Spaziergang" erfolgt bei Klick auf den Start-Button unten rechts automatisch. Der Ton sollte eingeschaltet sein.

 
 
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Freundschaftshain in Badenstedt
 
 


Ein Freundschaftshain für Badenstedt / Davenstedt

Am 09. Februar wurde ein Freundschaftshain auf Initiative des Bürgervereins Badenstedt auf einer Wiese an der Fösse eingerichtet. Die ersten beiden Bäume waren eine Baumhasel und ein Apfelbaum.
Warum einen Freundschafthain: Es gibt viele Anlässe im Leben, an die wir durch das Pflanzen eines Baumes dauerhaft erinnern: Geburtstage, Taufen und Hochzeiten, aber auch der Tod eines lieben Menschen gehören dazu.Damit die Bürgerinnen und Bürger in Hannover einen geeigneten Platz für ihre Bäume haben, hat der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün an mehreren Orten im Stadtgebiet Freundschaftshaine eingerichtet. Diese sollen in der Zusammensetzung der Baumarten die Vielfältigkeit der Freundschaften und Erinnerungen widerspiegeln.
Wenn Sie Interesse an einer Baumpflanzung haben, setzen Sie sich bitte mit

Herrn Horst Ehlers (1. Vorsitzender des Bürgervereins), Tel. 0511-492486 oder
Herrn Joachim Hartmann (2. Vorsitzender des Bürgerverins), Tel. 0511-490524
in Verbindung.

 
 
Allgemeines
 
 


Hilfe bei Problemen im Wohnumfeld

Herumfliegendes Papier auf dem Fußweg, ein beschädigtes Gerät auf dem Spielplatz, eine defekte Straßenlaterne, Störungen durch Lärm – vielfältige kleinere und größere Probleme können die Wohnzufriedenheit beeinträchtigen!

Die jeweiligen Eigentümer sind für den ordnungsgemäßen und verkehrssicheren Zustand ihres Grundstücks bzw. Gebäudes verantwortlich. Dazu gehören u.a. Müllbeseitigung, Rattenbekämpfung oder Vermeidung von Verwahrlosung ihrer Häuser und Grundstücke sowie Reinigung und Schneeräumung der angrenzenden Fußwege.

Bürgerservice Tiefbau
Mängel an Straßen, Baustellen, Beschilderungen und Ampeln...
Tel. 168-41122, buergerservice-tiefbau@hannover-stadt.de

Infotelefon Stadtgrün
Ansprechpartner für alle Fragen und Anregungen zum Thema Stadtgrün
(Bäume & Sträucher, Spielplätze, Parks, Freiflächen, Friedhöfe)
Tel. 168-43801
umweltkommunikation@hannover-stadt.de

Umwelttelefon
Beratungsstelle für Fragen, Hinweise und Beschwerden rund um
den Umwelt- und Naturschutz
Tel. 168-45555
umweltkommunikation@hannover-stadt.de

Störungsannahme Stadtentwässerung
Probleme mit Abwasser, Straßengullys, Kanaldeckel, Geruchsbelästigung,
Rattenbefall Kanalisation, Hausanschlussverstopfung
Tel. 168-47377
68.stoerungsannahme@hannover-stadt.de

Störungsannahme enercity (Stadtwerke)
Strom: Tel. 430-3111 oder 14880
Fernwärme: Tel. 430-3211 oder 979015
Gas: Tel. 430-4111 oder 412756
Wasser: Tel. 430-5111 oder 423266
Straßenbeleuchtung: Tel. 430-3457 oder 430-3111

Abfallwirtschaft Region Hannover, aha
Abfallberatung, Vergabe von Sperrmüllterminen, Straßenreinigung
& Winterdienst, Schrottfahrräder, Textil- & Altglascontainer
aha-Service: 0800 9991199
service@aha-region.de, www.aha-region.de

Belästigung durch Abfälle auf Privatflächen
Verbotswidrige Abfallablagerungen und illegal abgestellte Autowracks
Region Hannover/Untere Abfallbehörde
Tel. 616-22748, 616-22678, 616-22779

Rattenbefall außerhalb der Kanalisation
(Grundsätzliche Verantwortung der jeweiligen Eigentümer!)
Tel. 168-46293

Zeitungsstapel oder herumwehende Zeitungen auf Straßen und Grünanlagen
Vertrieb Hannoversches Wochenblatt und Hallo Sonntag
Tel. 518-2082, vertrieb@wochenblaetter.de
www.wochenblaetter.de, unter der Rubrik "Zeitungszustellung"

Kontaktbeamter der Polizei
Ansprechpartner der Polizei bei Problemen in Ihrem Umfeld (Nachbarschaftsstreitigkeiten,
Verkehr u.a.) und Fragen der Prävention
Bereich Ahlem, Davenstedt:
POK Leistner, Tel. 109-3478
Bereich Badenstedt:
PK Gorski, Tel. 109-3475

Schiedsamt Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
Streitschlichtung bei Nachbarschaftsstreitigkeiten und in Strafsachen (Beleidigung, Bedrohung u.a.)
Herr Trüller, Tel. 60099274
Vertretung: Frau Büchler, Tel. 3502796

Beschwerden über Lärm und Geruch bei Gaststätten
Region Hannover, Team Anlagenüberwachung
Tel. 616-0
anlagenueberwachung@region-hannover.de

Bürgerbüro im Neuen Rathaus
Das Bürgerbüro gibt Hilfestellung im Umgang mit städtischen
Dienststellen, es greift Hinweise und Vorschläge auf und geht
Kritik und Beschwerden nach bzw. leitet diese an die verantwortlichen
Stellen weiter.
Tel. 168-45252
buergerbuero@hannover-stadt.de
www.buergerbuero-hannover-stadt.de

Sonstige Anliegen?
Stadtbezirksmanagement Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
Anja Sufin
Trammplatz 2, 30159 Hannover
Tel. 168-45262
18.63.11@hannover-stadt.de
Stadtbezirksmanagement
… vermittelt Kontakte zwischen Bürgerinnen und Bürgern,
Einrichtungen im Stadtteil, Bezirksrat und Verwaltung
… kümmert sich um die Anliegen von Einwohnerinnen und
Einwohnern, Netzwerken, Vereinen und Organisationen
… gibt Impulse und befördert Stadtbezirksentwicklungen
(Quelle: http://www.hannover.de)


Stadtteilentwicklung in Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
Der Stand der Entwicklung der großen Neubaugebiete Badenstedt-West und Lohfeld sowie die Vorstellung des Baugebiets "An der Gartenbauschule" in Ahlem, die Investitionen in Kindertagesstätten, Schulen und Infrastruktur, das sind nur einige der Themen, um die es bei der nächsten Einwohnerversammlung für den Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt geht. Um einen Überblick über die allgemeine Stadtteilentwicklung in den drei Stadtteilen zu geben und mit den Einwohnerinnen und Einwohnern darüber zu diskutieren, hat Oberbürgermeister Stephan Weil für Montag, den 4. April 2011, 19:00 Uhr, zur Einwohnerversammlung in das Forum der GS In der Steinbreite, In der Steinbreite 54, eingeladen.
Zu dieser Veranstaltung können schriftliche Fragen und Anregungen bis zum 31. März 2011 an das Büro des Oberbürgermeisters im Neuen Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover, gerichtet werden.
Oberbürgermeister Weil wird in der Veranstaltung dann die eingereichten Fragen beantworten. Falls EinsenderInnen eine Namensnennung nicht wünschen, sollten sie dies mitteilen.

Badenstedter über Badenstedt
Anwohner gestalten gemeinsam Straßenbild - Am 22.08.2009 fand ein Straßenfest im Giselherweg statt. Rund 100 Besucherinnen und Besucher zwischen zwei und 80 Jahren verbrachten einen Nachmittag gemeinsam um sich bei Kaffee, Kuchen und später bei Würstchen, Gemüsepfanne und Salaten auszutauschen und kennenzulernen. Denn dabei waren nicht nur Erwachsene, die erst 2008 ihr Haus bezogen haben, sondern auch Frauen und Männer, die seit ihrer Kindheit im Giselherweg leben. Mit dabei waren aber auch viele Söhne und Töchter, die nach Stationen innerhalb und außerhalb Hannovers bzw. Badenstedt’s den Weg wieder zurück an den Ort ihrer Kindheit gefunden haben – diesmal mit den Ehepartnern und Kindern. Und dann sind da auch die Anwohnerinnen und Anwohner, die in den Giselherweg gezogen sind, weil die Lage so klasse ist, der Stadtteil für angenehmes Wohnen steht …..
Na und für die Kinder gab es Hüpfburgen, unterschiedliche Wagen, einen Schmink und Geschicklichkeits-Spiele-Bereich.
Als Highlight bei diesem Straßenfest haben sich alle Gäste mitgemalt am gemeinsamen Straßenbild. Das Foto von Ulrich Brodmann zeigt die Gäste um das Bild herum versammelt.
(Anmerkung Red.: Dieses Foto und den dazugehörigen Text erhielten wir von Frau Katharina Kümpel. Vielen Dank!)


Badenstedter Bürgeramt (Nebenstelle Linden): Lindener Marktplatz 1,
Telefon: 0511 / 16842063
Öffnungszeiten (Januar 2014):
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
08 - 18 Uhr
08 - 14 Uhr
08 - 12 Uhr
08 - 18 Uhr
08 - 14 Uhr

 
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